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Poloschule Thomas Winter

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Poloschule
Thomas Winter

Was vor vielen Jahren mit Freunden aus Spaß begann, ist heute die Poloschule von Deutschlands bestem Polospieler, Thomas Winter. Auf Grund der jahrelangen Erfahrung im Polosport, der lebenslange Umgang mit Pferden und nicht die zuletzt die kaufmännische Ausbildung von Thomas Winter, kann diese Poloschule auf ein über fünfjähriges Bestehen zurückblicken. Die Schule befindet sich im grünen Westen von Hamburg, auf dem Hamburger Pologestüt, nahe dem Hamburger Poloclub.

Teilnehmer

  • Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 10 Jahren.
  • Vom Einsteiger bis zum erfahrenen Polospieler.
  • Teilnehmerzahl 1-2 Personen, je nach Wunsch und Absprache

Ort: Hamburger Polo Gestüt, Katerwohrd 25, 22549 Hamburg

Kursleiter: Christopher Kiesel - HPA Qualified Instructor, Thomas Winter - HPA Qualified Instructor

Inhalte
Diese sind individuell vereinbar und werden auf den Schüler abgestimmt. Im Preis enthalten sind Ausrüstung & Pferd. Tag und Uhrzeit sind individuell vereinbar.

Der Unterricht findet grundsätzlich auf der Stick & Ball-Wiese statt. Bei schlechtem Wetter und im Winter wird in die Halle ausgewichen.

 

Alle Angebote der Poloschule

Die Poloschule bietet Unterricht an für:

  • Einzelpersonen
  • Anfänger und Fortgeschrittene in der Gruppe
  • Kinder

 

Zusätzlich sind Lehrgänge möglich:

  • Polo Kompaktkurs für Einsteiger
  • Polo Kompaktkurs für Fortgeschrittene
  • Schiedsrichter-Lehrgang
  • Platzreife-Lehrgang
  • Poloregeln & Taktik-Lehrgang

 

Sie suchen etwas Besonderes für Ihre Firmenfeier oder ein außergewöhnliches Incentive? Was halten Sie von einem Polo Wochenende in der Thomas Winter Poloschule?

 

Polo - Fakten

Ältester Teamsport der Welt
Vermutlich erfanden persische Reiter das Polo. Sie spielten an Königshöfen und im Militär. Einer anderen These zufolge stammt Polo aus Tibet, wo Reiter mit Stöcken Ratten jagten.

Ball muss ins Tor
Beim Polo geht es darum, von einem Pferd aus einen Ball mit einem Holzschläger ins gegnerische Tor zu befördern. Ein Team besteht aus vier Spielern und das Spielfeld ist etwa doppelt so groß wie ein Fußballplatz.

Fairer Kampfsport
Das Polospiel verlangt von Pferd und Reiter höchste Präzision. Die Reiter müssen absolut sattelfest sein, denn Polo ist ein Kampfsport. Bei vollem Tempo wird gerangelt und gestoßen Trotzdem steht Fairness an erster Stelle: Ist ein Tier in Gefahr, wird das Spiel unterbrochen.

Auch die Pferde haben Spaß
Zum Einsatz gelangen meist speziell gezüchtete Poloponys. Sie haben nicht weniger Spaß an der Sache als die Spieler. Denn gute Poloponys würden dem Ball auch ohne Reiter nachjagen. Ein Polopony ist sehr wendig und kann aus vollem Galopp stoppen.

Höhepunkt in den Bergen
Eines der wichtigsten Poloturniere findet jährlich auf dem gefrorenen See von St. Moritz statt. Die speziellen Verhältnisse auf Schnee und die ungewohnte Lage auf 1800 Metern über dem Meeresspiegel fordern Außergewöhnliches von Mensch und Tier.

Im Galopp über den Schnee
Mit voller Geschwindigkeit galoppieren die Poloponys über den zugefrorenen See. Ihre Hufe sind mit Stollen versehen, so dass sie Halt und Standfestigkeit auf Schnee haben. Das Spektakel lockt jeweils Tausende von Zuschauern an.

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